Problem:
Die USB-Festplatte die am Samsung-Fernseher zur Aufnahme genutzt wird wird nicht mehr erkannt, das Samsung-Gerät bietet lediglich an die Festplatte zu formatieren.
und:
Die USB-Festplatte lässt sich nicht im Linux mounten, als Fehlermeldung erscheint ein I/O-Error.
möglicher Grund:
Der Superblock ist nicht mehr lesbar.
ACHTUNG!!!
ICH ÜBERNEHME KEINE GARANTIE, HAFTUNG, GEWÄHRLEISTUNG ODER SONST IRGENDETWAS. ALLES WAS IHR MACHT, TUT IHR AUF EIGENE GEFAHR!!!
Informationen:
Samsung-Fernseher formatieren die USB-Festplatten für die Aufnahme mit XFS.
Die Wiederherstellung des Superblocks mit Testdisk ist bei meinem Test unter Windows und Linux fehlgeschlagen.
Lösungsvorschlag:
Das Tool repariert den Superblock, ein Zugriff durch den Fernseher oder mounten ist wieder möglich.
Als einfachen Test, mounten wir die HDD direkt:
Problem:
Beim Versuch eine VM zu migrieren (online oder offline) erscheint die Fehlermeldung:
storage type “lvm” not supported
möglicher Grund:
Der LVM Storage ist nicht als “shared” konfiguriert.
ACHTUNG!!!
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Lösungsvorschlag:
Unter Datacenter -> Storage -> LVM Storage -> Edit den Haken bei “Shared” setzen.
Problem:
WakeOnLan ist im BIOS aktiviert. Dennoch startet der Server nicht beim Senden des MagicPakets.
möglicher Grund:
WakeOnLan ist auf dem Linux nicht installiert oder nicht korrekt konfiguriert.
ACHTUNG!!!
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Lösungsvorschlag:
Installieren des Tools “ethtool” mittels Eingabe von:
aptitude install ethtool
Nun muss dafür gesorgt werden das die Konfiguration beim Starten geschrieben wird.
Hierfür wird die Datei “wol” im Verzeichnis /etc/network/if-up.d angelegt:
nano wol oder vi wol
Der Inhalt dieser Datei sollte wie folgt aussehen:
#!/bin/bash
/sbin/ethtool -s eth0 wol g
Die Datei “wol” muss ausführbar gemacht werden:
Für das Setzen des Rechts “executable” nutzen wir den Befehl:
chmod u+x wol
Damit dieser Eintrag auch vor dem Versuch den Server per WOL zu starten gesetzt ist,
muss der Befehl ” /sbin/ethtool -s eth0 wol g” entweder einmal manuell ausgeführt,
oder der Server rebootet werden.
Problem:
Es wurden”HA managed VM / CT” zum HA hinzugefügt.
Beim Versuch die Konfiguration mit “commit” zu schreiben erscheint die Fehlermeldung:
“config validation failed: unknown error (500)”
möglicher Grund:
Das Paket “resource-agents-pve” ist nicht installiert.
ACHTUNG!!!
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Lösungsvorschlag:
Das fehlende Paket muss auf allen Nodes im Cluster installiert werden:
aptitude install resource-agents-pve
Problem:
Nachdem ein neuer Node zu einem bestehenden Cluster hinzugefügt wurde, startet Apache 2 beim Reboot nicht mehr:
ACHTUNG!!!
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Lösungsvorschlag:
Auf der Konsole sollten die Zertifikate aktualisiert und Apache 2 neu gestartet werden:
pvecm updatecerts
/etc/init.d/apache2 stop
/etc/init.d/apache2 start
Problem:
Beim Versuch eine VM mit dem VMware Site Recovery Manager (SRM) abzusichern erscheint folgende Fehlermeldung:
“Unable to create placeholder virtual machine at the recovery site:
Recovery virtual machine could not be created:
The operation ist not supported on the object.”
möglicher Grund:
Der für die VM konfigurierte video RAM steht auf “Auto-detect video settings”.
ACHTUNG!!!
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Lösungsvorschlag:
Der Wert für den “total video RAM” sollte fest gesetzt (z. B. 4 MB) werden.
Dez 11
6
Problem:
Im EMC Unisphere erscheinen folgende Fehlermeldungen:
möglicher Grund:
Eine Festplatte ist defekt, diese sollte schnellstmöglich getauscht werden.
ACHTUNG!!!
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Lösungsvorschlag:
Festplatte ersetzen
Problem:
Beim Versuch einen Datastore zu vergrößern, bleibt das Increase-Fenster leer.
möglicher Grund:
ACHTUNG!!!
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Lösungsvorschlag:
Mit einem ESX oder ESXi Server direkt verbinden und dort den increase durchführen.
Aufgabe:
Ein Datastore (SAN-LUN) soll vergrößert werden.
ACHTUNG!!!
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Vorbedingungen:
Die betroffene LUN muss auf dem Storage bereits vergrößert sein.
Lösungsvorschlag:
Im vCenter muss ein betroffener ESX oder ESXi Server ausgewählt werden.
Aus dem Menü heraus wird der Punkt “Configuration” -> “Storage” gewählt.
Mit “Rescan All” werden die HBA nach neuen und veränderten LUNs abgesucht.
Wenn dies erledigt ist, öffnen Sie die “Properties” des betroffenen Datastores.
Hier kann unter “Extend Device” geprüft werden, ob die LUN größer angezeigt wird
als die aktuelle Partition.
In diesem Fall hat der ESX oder ESXi Server die LUN als vergrößerbar erkannt.
Zur Erweiterung des Datastores wird “Increase” gewählt.
Im nächsten Fenster muss der freie Speicherplatz gewählt werden.
Nach diesem Schritt ist die Erweiterung vollständig durchgeführt.
Aufgabe:
Es muss geprüft werden, wann ein ESX Host / Linux Server das letzte Mal neu gestartet wurde.
ACHTUNG!!!
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Lösungsvorschlag:
Auf der Konsole muss der Befehl “who -b” ausgeführt werden.
Die Ausgabe lautet dann “system boot YYYY-MM-DD”